Akzeptanz

Hey ihr Lieben 🙂

Heute möchte ich über etwas sprechen, was mir persönlich oft schwer fiel und immer noch schwer fällt: Akzeptanz. Das kann auf alle Lebensbereiche bezogen werden, dennoch möchte ich es speziell auf einen Bereich lenken. Und zwar merke ich bei mir selber und bei anderen Menschen immer wieder ein Unverständnis, warum eine bestimme Person sich in einer bestimmten Weise verhält. „Warum tut diese Person das? Ich kann das einfach nicht verstehen! Ich würde das ganz anders machen und zwar wäre es besser wenn diese Person….macht! Wie dumm das ist, wie diese Person sich verhalten hat….“ Und so weiter und so fort.

Nur was passiert dann mit uns? Erst einmal vergleichen wir verschiedene Menschen miteinander und das sind meistens einerseits man selbst oder Freunde, die ähnlich denken und im Gegensatz dazu Menschen die genau anders handeln. Und dieses „anders Handeln“ verstehen wir nicht. Deswegen macht es uns wütend, beschäftigt uns innerlich so sehr, dass es uns unsere Energie raubt. Diese Energie ist jedoch viel zu wertvoll, vorallem um sie für ein unangenehmes Gefühl zu verplempern.
Ich selbst habe mich immer schlecht gefühlt, nachdem ich mich aufgeregt habe. Und ja: Man kann Gefühle nicht einfach wegschieben. Doch es gibt eine Strategie, wie man besser damit mgehen kann.

  1. Nimm dein Gefühl wahr: Wieso empfinde ich in diesem Moment Wut, Trauer oder Ärger? Unverständnis? Einfach nur das Wahrnehmen von diesen Gefühlen genügt. Spür dieses Gefühl richtig und drücke es nicht in eine hintere Ecke und verdränge es ja nicht! Lass es dann ruhen.
  2. Handle nicht mit diesem Gefühl: Du bist wütend und möchtest es der Person direkt sagen? Lass es lieber gut sein und wenn die Wut weg ist, ist das Thema auch meist vergessen. Wenn nicht, dann kannst du in einem ruhigen Moment das Thema mit der Person in Ruhe ansprechen. Aber auch so, dass die Person keine Vorwürfe gemacht bekommt sondern, dass du ihr sagst, wie du dich gefühlt hast dabei und dass es dir lieber ist, wenn das nicht nochmal so vorkommt.
  3. Sage dir täglich deine Affirmation: „Ich akzeptiere die Menschen so wie sie sind“, „Ich nehme meine Gefühle so wahr, wie sie sind und akzeptiere sie.“ Sei nicht auf Ärger aus, lass es lieber ruhen. So entsteht kein Streit und auch keine negativen Gefühle.
  4. Sei extra nett zu der Person, die dich aufregt: Das negative Gefühl wird durch ein positives ersetzt. Und generell gilt: versuche deine Liebe all deinen Mitmenschen zu schenken! Liebe und Positivismus ist das, was wir alle brauchen, um friedlich miteinander umzugehen.

Ich habe dadurch gelernt, dass sich mein inneres Wohlbefinden stark verbessert hat, seitdem ich so handle. Ich arbeite innerlich an meinen Schwächen mit Affirmationen, an Dingen die ich im Leben anders haben möchte und  genauso formuliere ich meine Leitsprüche! Es klappt!

Habt ihr auch ähnliche Erfahrungen gemacht?! Wenn ja, erzählt mal 🙂

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Ein Gedanke zu “Akzeptanz

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