Zucker-Alternativen

Hey meine Lieben 🙂

Es gibt so viele leckere Alternativen für Industriezucker, die ihr verwenden könnt, wenn ihr eine gesündere Weise sucht um zu sündigen ohne sich dabei schlecht zu fühlen. Aber nicht nur deswegen, sondern natürlich auch für eure Gesundheit! Diabetes und Übergewicht sind nur wenige negative Folgen von übermäßigem Zuckerkonsum, aber das wisst ihr bestimmt schon selber 😀

Jedenfalls habe ich schon sehr viele Süßungsmittel ausprobiert um vom Industriezucker wegzukommen und auch aus dem Grund, weil ich keinen Honig mehr esse, da ich vegan lebe!

Ich stelle die Süßungsmittel in der Favoriten-Reihenfolge auf, also 1. ist der absolute Favorit.

  1. Xylit: Auch Birkenzucker genannt, hat keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, hat diesselbe Süßkraft wie Industriezucker und sieht auch noch genauso aus! Dazu schmeckt Xylit auch noch fast genauso! Keine weiteren Kalorien, dafür aber die tolle Eigenschaft kariesvorbeugend zu sein und entzündungshemmend, weswegen ich Xylit in meine selbstgemachte Zahnpasta mische (dazu kommt noch ein Beitrag wen es interessiert). Beim Backen muss man aufpassen mit Xylit, damit habe ich mich aber noch nicht sonderlich beschäftigt. Ich bestelle den Xylit immer online, da er so günstiger ist. Für 1kg zahle ich ca 9 Euro.
  2. Kokosblütensirup/Kokosblütenzucker: Wenn du es karamellig willst, dann verwende eins der beiden. Ich liebe beide Arten. Der Sirup schmeckt wirklich wie Karamell-Sauce nur etwas exotischer. Kokosnussig schmeckt es allerdings gar nicht. Hier gibt es eine geringere Wirkung auf den Blutzuckerspiegel als beim Industriezucker, also sollte auch eher nicht massig konsumiert werden. Allerdings sind hier noch wertvolle Nährstoffe enthalten. Toll zum Backen wie ich finde!
  3. Ahornsirup: Wenn du mal etwas richtig süßes möchtest! Aber hier ist auch die Wirkung auf den Blutzuckerspiegel nicht sonderlich anders als beim Industriezucker. Dennoch sind auch hier, wie beim Kokossirup mehr Nährstoffe enthalten, da der Ahornsirup noch in seiner natürlichen Gestalt verwendet wird und nicht raffiniert wurde.
  4. Trockenfrüchte: Medjool Datteln können dir das nötige Süße geben was du brauchst! Ich dachte vor einiger Zeit immer, es sei Unsinn um diesen Hype um die riesen Datteln. Aber das ist es nicht! Diese Dinger schmecken so süß und karamellig, da braucht man nichts weiter als ein paar von diesen Dingern zu mampfen und man ist „gesüßt“! Beim Backen auch toll oder auch für Süßspeisen eine geniale Wahl.
  5. Agavendicksaft: Diesen verwende ich eher wie Ahornsirup. Denn Agabendicksaft kommt nicht seiner Werbung gerecht, er sei gesünder als Zucker. Aufgepasst: Ich verbiete ihn direkt für Diabetiker! Denn diese Werbung darum stimmt nicht! Agavendicksaft ist konzentrierter als Zucker und hat diesselbe Wirkung auf den Blutzuckerspiegel. Dennoch kann man ihn verwenden, wenn man ihn nicht massig benutzt. Schmeckt honig-ähnlich, aber eher etwas flüssiger.
  6. Stevia: Ich mag es nicht wirklich, aber ich liste ihn mal hier auf. Denn Stevia hat 0 Kalorien und ist für Diabetiker sehr geeignet. Dennoch hat er eine bittere Note die ich sehr rausgeschmeckt habe und die sicherlich nicht jeden stört! Deswegen nix für mich. Auch ist die Süßkraft meiner Meinung nach sehr dezent und gewöhnungsbedürftig. Man sollte hier aufpassen welches Produkt man kauft, da billig Varianten meist gestreckt sein sollen. Also vorher erkundigen!

 

Habt ihr noch einen Süßungs-Tipp?

Schönen Abend ❤

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