Alter und Geld

John Robbins „Gesund bleiben bis 100“: er stellt in diesen Textpassagen den Unterschied dar, wie man in der westlichen Gesellschaft über Geld und das Alter denkt und fühlt, sowie man dies in einer ganz anderen Kultur macht. Dort wo die Hundertjährigen leben; eines davon ist Vicalbamba.

Da das andere Foto einen Fehler hatte, schreibe ich es euch hier hin:

Ihre Geheimnisse:

Es gibt so vieles, was wir von den Menschen dort lernen können, und ich bewundere an ihnen, dass sie so voller Freude sein können, obwohl sie so wenig besitzen. Aber ich glaube nicht, dass Armut adelt. In der modernen Welt müssen sich viele Menschen aus Geldmandel die grundlegendsten menschlichen Bedürfnisse versagen und fristen ein dürftiges Leben. Ein leerer Gelsbeutel kann sich als schwere Last erweisen. Es ist äußerst wichtig, dass Arbeit dazu dient, Armut zu beseitigen, um jedem Menschen Nahrung, Kleidung, ein Dach über dem Kopf, Gesundheitsversorgung, Bildung und Beschäftigung und ein Leben in Frieden zu ermöglichen.

Gleichzeitig halte ich es für eine Schande, dass wir in der modernen Welt den Gelderwerb einen so hohen Rang beimessen, dass wir uns selbst und unseren Welt oft nur darüber definieren, was wir leisten können. Wir haben Geld zum Maßstab für unseren Erfolg erklärt. Ein Satiriker meinte einmal, die beiden schönsten Wörter in unserer Sprache seinen „Scheck anbei“.

L1090377

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